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Wackelkarte Kuss

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Eine Wackelkarte mit einem Kussmund. Die Karte ist ein Hologramm, welches man bewegen muss und... mehr

Eine Wackelkarte mit einem Kussmund. Die Karte ist ein Hologramm, welches man bewegen muss und dann wird der Kussmund größer und wieder kleiner, bis er fast verschwindet. Auf den Produktfotos ist der Effekt natürlich nicht so gut wie bei der Originalkarte. Alle Postkarten in unserem Online-Shop können Sie schon ab 1 Stück bestellen. 

  • Tolle Wackelkarte mit Kussmund
  • Eine originelle Postkarte für Liebende und wenn man jemandenper Post einen Kuss geben möchte

Technische Details

Hersteller: L.M. Kartenvertrieb
Lieferumfang: 1 x Wackelkarte "Kussmund"
Portokosten für den Versand: Die Grußkarte kann als Postkarte = 0,60 € innerhalb Deutschland versendet werden
Produktgewicht: ca. 16 g
Produktabmessungen: ca. 10,5 x 14,8 cm (DIN-A6)
Produktanzahl: 1
Herstellernummer: LMKL148
Herstellungsland: Deutschland

Quelle Wikipedia:

Unter Holografie (auch Holographie, von altgriechisch ὅλος holosdeutsch ‚ganz‘, ‚vollständig‘ und -grafie) fasst man Verfahren zusammen, die denWellencharakter des Lichts ausnutzen (und zwar seine Interferenz- und Kohärenz-Möglichkeiten), um systematisch anschauliche Darstellungen zu erzielen, die über die Möglichkeiten der klassischen Fotografie hinausgehen (mathematisch gesehen wird ein dreidimensionaler Gegenstand aus einem zweidimensionalen Abbild seiner Fouriertransformierten rekonstruiert, wobei der Blickwinkel wichtig ist). Die Motive scheinen bei der Betrachtung frei im Raum zu schweben. Bei seitlichen Bewegungen kann dabei auch um ein Objekt herumgesehen werden und bei beidäugiger Betrachtungentsteht ein vollständig dreidimensionaler Eindruck. 

Die entscheidenden Ideen zur Holografie einschließlich des Begriffs wurden 1947 von dem ungarischen Ingenieur Dennis Gábor geprägt, der einen Weg zur Verbesserung von Elektronenmikroskopen suchte, zu einem Zeitpunkt, als kohärente Strahlungsquellen nicht einfach herzustellen waren, da der Laser noch nicht existierte. Für seine Arbeiten erhielt Gábor 1971 den Nobelpreis für Physik.

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